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Nationalratswahl 2019

Nach Minus: Enttäuschung bei der Salzburger SPÖ

Im Bundesland Salzburg liegt die SPÖ bei 16,6 Prozent. Das bedeutet ein Minus von 5,7 Prozentpunkten. Spitzenkandidatin Cornelia Ecker, Landesparteiobmann Walter Steidl und Salzburgs Vizebürgermeister Bernhard Auinger zeigen sich in ersten Reaktionen enttäuscht.

"Auch wenn wir uns natürlich ein besseres Ergebnis gewünscht hätten, möchte ich allen Salzburgerinnen und Salzburgern danken, die der Sozialdemokratie ihr Vertrauen geschenkt haben. Ich bin stolz auf unsere Freiwilligen, die den bekannten Umfragen zum Trotz bis zuletzt gelaufen sind", lautet die erste Stellungnahme des Salzburger SPÖ-Chefs Walter Steidl nach der ersten Hochrechnung zur Nationalratswahl und ergänzte: "Pamela Rendi-Wagner hat gekämpft wie eine Löwin." Was die Ursachen für das Ergebnis anbelangt, so brauche es jedenfalls ernsthafte Analysen statt Sündenböcke.

"Ich gratuliere der ÖVP zum Wahlerfolg, vor allem aber auch den Grünen als heimlichen Siegern dieser Wahl", so Steidl.

Quelle: SN

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