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Nationalratswahl 2019

Salzburgs SPÖ-Chef will seine Nachfolge regeln

Walter Steidl hat als Parteivorsitzender einiges weggesteckt. Jetzt spricht er offen davon, dass es Zeit sei, die Weichen in Salzburg zu stellen. Auf Bundesebene müsse die Partei endlich geschlossen agieren: "Wieso sollen uns die Wähler mögen, wenn wir immer wieder zeigen, dass wir uns untereinander nicht mögen."

SPÖ-Parteichef Walter Steidl am Sonntag bei der Analyse des Wahlergebnisses mit Gewerkschafter und LAbg. Gerald Forcher.  SN/Stefanie Schenker
SPÖ-Parteichef Walter Steidl am Sonntag bei der Analyse des Wahlergebnisses mit Gewerkschafter und LAbg. Gerald Forcher.

Mit 16 Prozent im Bundesland ist die Salzburger SPÖ am Sonntag in ein historisches Tief gefallen. Nun ist Ursachenforschung bei den Genossen angesagt. Parteivorsitzender Walter Steidl reiste am Montag zur Sitzung der Bundesparteigremien nach Wien.

Auch wenn Steidl mitunter die Stimmungslage für das schlechte Abschneiden der Partei verantwortlich macht. "Zu über 90 Prozent ist das immer eine Stimmungsfrage. Nichts desto trotz: Das Ergebnis ist für uns eine Katastrophe", sagt der Parteivorsitzende zum Abschneiden in Salzburg. Die SPÖ habe ...

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