Russland stationiert Atomwaffen in Belarus

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Stationierung taktischer Atomwaffen in der Ex-Sowjetrepublik Belarus angekündigt. Darauf hätten sich die Führungen in Moskau und Minsk geeinigt, sagte Putin am Samstagabend dem Staatsfernsehen. Russland verstoße damit nicht gegen den internationalen Atomwaffensperrvertrag.

Putin heizt die Eskalationsspirale weiter an

Russland stationiert Atomwaffen in Belarus

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Stationierung taktischer Atomwaffen in der Ex-Sowjetrepublik Belarus angekündigt. Darauf hätten sich die Führungen in Moskau und Minsk geeinigt, sagte Putin am Samstagabend dem Staatsfernsehen. Russland verstoße damit nicht gegen den internationalen Atomwaffensperrvertrag.

Putin heizt die Eskalationsspirale weiter an

Berlin und EU-Kommission legen Streit um Verbrenner-Aus bei

Deutschland und die EU haben ihren Streit über das Verbrenner-Aus beigelegt. "Wir haben eine Einigung mit Deutschland über den künftigen Einsatz von E-Fuels in Autos gefunden", twitterte der Vizepräsident der EU-Kommission, Frans Timmermans, am Samstag. "Der Weg ist frei: Europa bleibt technologieneutral",

UNO-Wassergipfel endete mit globalem Aktionsplan

Ein globaler Aktionsplan mit gut 700 ehrgeizigen Selbstverpflichtungen ist das Ergebnis des Wassergipfels der Vereinten Nationen in New York. Die Verpflichtungen kommen sowohl von Regierungen als auch von gemeinnützigen Organisationen und einigen Unternehmen. 150 Staaten unterstützen darin zum Beispiel

Guterres nahm Länder bei Trinkwasserknappheit in die Pflicht

UNO-Wassergipfel endete mit globalem Aktionsplan

Ein globaler Aktionsplan mit gut 700 ehrgeizigen Selbstverpflichtungen ist das Ergebnis des Wassergipfels der Vereinten Nationen in New York. Die Verpflichtungen kommen sowohl von Regierungen als auch von gemeinnützigen Organisationen und einigen Unternehmen. 150 Staaten unterstützen darin zum Beispiel

Guterres nahm Länder bei Trinkwasserknappheit in die Pflicht

EU- und NATO-Beitritt für Kuleba alternativlos

Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sieht momentan keine Signale aus Russland, "dass es für den diplomatischen Weg bereit wäre", wie er in einem Interview mit der "Presse am Sonntag" sagt. Mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow würde er verhandeln, diesem aber nicht die Hand geben, weil

Dmytro Kuleba

Spaniens Wälder brennen schon jetzt

Montanejos ist ein beliebtes Reiseziel für Urlauber. Von dem kleinen Ort mit 500 Einwohnern aus gehen Wanderungen ins traumhafte Bergland, das sich hinter der Mittelmeerküste Valencias erhebt. Dieses Paradies verwandelte sich nun in eine Feuerwüste aus rauchenden Baumstümpfen. "Es ist ein sehr gefräßiges

Ein Waldbrand in den Hügeln von Villanueva de Viver in Spanien. Hunderte Menschen wurden evakuiert.

London: Russischer Angriff bei Bachmut stockt

Der russische Angriff auf die ostukrainische Stadt Bachmut ist nach Einschätzung britischer Geheimdienste weitgehend zum Erliegen gekommen. "Dies ist vermutlich vor allem ein Ergebnis der erheblichen Verluste der russischen Kräfte", teilte das britische Verteidigungsministerium am Samstag mit. Russland

Ukrainische Soldaten halten Ausschau nach dem Feind

USA greifen nach Tötung von US-Bürger in Syrien an

Nach Tötung eines US-Bürgers durch einen Drohnenangriff in Syrien hat das US-Militär dort Ziele von Verbündeten der iranischen Revolutionsgarden angegriffen. Er habe die Luftangriffe im Osten des Landes auf Weisung von US-Präsident Joe Biden genehmigt, sagte Verteidigungsminister Lloyd Austin. Nach

US-Verteidigungsminister Austin: Präzisionsschläge nach Drohnenangriff

Nowak: EU könnte Ungarn bei Nicht-Festnahme Putins klagen

Sollte sich Ungarn im Falle eines Besuchs des russischen Präsidenten Wladimir Putin tatsächlich weigern, diesen zu verhaften, könnte die EU Ungarn wegen Vertragsverletzung klagen. "Würde Putin nach Ungarn reisen, dann muss er natürlich festgenommen werden", dasselbe gelte für Österreich, erklärte

Ungarn könnte wegen Putin neues EU-Verfahren drohen

Über 450 Festnahmen bei Pensionsprotesten in Frankreich

Der Streit um Frankreichs Pensionsreform droht weiter zu eskalieren. Bei teils gewaltsamen Protesten wurden landesweit 457 Menschen festgenommen, wie der französische Innenminister Gérald Darmanin am Freitag im Sender CNews sagte. Etwa 440 Polizisten und Gendarmen seien verletzt worden. Allein in Paris

Polizeieinsatz im Zentrum von Paris

London und Brüssel besiegeln Nordirland-Kompromiss

Die britische Regierung und die EU-Kommission haben den Ende Februar geschlossenen Kompromiss im Streit um die Brexit-Regeln für Nordirland endgültig besiegelt. Der britische Außenminister James Cleverly und EU-Kommissionsvize Maros Sefcovic nahmen die als "Windsor-Rahmen" bezeichnete Einigung bei

Brexit-Streitthema Nordirland soll am Freitag zu einem Ende kommen

Tiktok-Chef traf im US-Kongress auf Misstrauen und Ablehnung

Tiktok-Chef Shou Zi Chew ist bei einer Befragung im US-Kongress auf tief sitzendes Misstrauen und Ablehnung gestoßen. Bei der rund fünfstündigen Anhörung betonten die Demokraten von Präsident Joe Biden und die Republikaner in seltener Eintracht, dass bisherige Schritte zur Abschottung von US-Daten

Tiktok-Chef Shou Zi Chew bekam im US-Kongress Misstrauen zu spüren

Nordkorea testet nukleare Unterwasser-Angriffsdrohne

Nordkorea hat nach eigenen Angaben eine nukleare Unterwasser-Drohne getestet. Die neue Waffe könne einen "radioaktiven Tsunami" auslösen und Schiffe sowie Häfen zerstören, berichtete am Freitag die staatliche Nachrichtenagentur KCNA. Die Armee habe das Waffensystem während eines Manövers getestet.

Kin Jong Un lässt die Muskeln spielen: Unterwasserdrohne getestet

Wie es im Streit ums Auto weitergehen kann

In Brüssel machte am Donnerstag am Rande des EU-Gipfels ein Gerücht die Runde: Übers Wochenende könnte sich die deutsche Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP einig werden, wie sie den Streit um den Verbrennungsmotor beilegen will. Grundlage soll ein neues Kompromisspapier der EU-Kommission zur

Mitgliedsstaaten, Europaparlament und Kommission hatten sich bereits darauf geeinigt, dass ab 2035 nur noch abgasfreie Motoren zugelassen werden.