Weltpolitik

13 Tote bei Rebellen-Angriff im Kongo

Bei einem Angriff einer Rebellengruppe im Osten des Kongos sind 13 Menschen getötet worden. "Manche wurden durch Messer und andere durch Kugeln getötet", sagte der christliche Priester Gilbert Kambale. Die radikal-islamische Miliz ADF wurde 1995 in Uganda gegründet. Die Kämpfer konzentrieren sich inzwischen jedoch auf den Kongo.

Im Osten des zentralafrikanischen Landes haben sie in den vergangenen Jahren Hunderte Menschen getötet. Im Ost-Kongo sind mehrere Rebellengruppen aktiv. Es geht ihnen zumeist um die Kontrolle über Gebiete und Bodenschätze wie Gold oder Kobalt.

Quelle: Apa/Dpa

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