Weltpolitik

14 Kirchgänger in Nigeria erschossen

In Nigeria haben Bewaffnete mindestens 14 Kirchgänger nach einem Gottesdienst erschossen. Zwölf weitere Menschen wurden laut Polizei bei der Attacke in der südnigerianischen Stadt Omoku verletzt. Demnach hatten die Gläubigen zu Silvester eine Mitternachtsmesse besucht und befanden sich auf dem Heimweg, als sie angegriffen wurden.

Ein Polizeisprecher sagte, nach den Tätern werde gesucht. Omoku liegt im armen Bundesstaat Rivers. Dort treiben mehrere bewaffnete Banden ihr Unwesen.

(Apa/Ag.)

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