100 Jahre Republik

1989 - ein Loch im Eisernen Vorhang

Am 27. Juni 1989 durchschneiden der österreichische und der ungarische Außenminister den Zaun zwischen den beiden Ländern. Das Foto wird zum Symbol für den Zerfall des Ostblocks. Damals ging es aber unter.

Ein symbolischer Akt: Der ungarische Außenminister Gyula Horn (r) und sein österreichischer Amtskollege Alois Mock (l) durchtrennen am 27. Juni 1989 ein Stück des "Eisernen Vorhangs" zwischen Ungarn und Österreich bei Klingenbach.  SN/APA/A2918 epa apa Robert Jäger
Ein symbolischer Akt: Der ungarische Außenminister Gyula Horn (r) und sein österreichischer Amtskollege Alois Mock (l) durchtrennen am 27. Juni 1989 ein Stück des "Eisernen Vorhangs" zwischen Ungarn und Österreich bei Klingenbach.

Es war nur ein kurzer Text, der am 28. Juni 1989 in den "Salzburger Nachrichten" erschien, einen Tag nach dem denkwürdigen Fototermin in Sopron, Ungarn. Mit "Demontage des Stacheldrahtes" war der Siebenzeiler betitelt. Dass sich irgendetwas ändern sollte, nur weil ...

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