Weltpolitik

32 UNO-Mitarbeiter im vergangenen Jahr im Dienst getötet

Im Dienst für die Vereinten Nationen sind im vergangenen Jahr weltweit 32 UNO-Mitarbeiter getötet worden, die meisten davon im westafrikanischen Mali. Dort seien mit 23 Toten im weltweiten Vergleich zum dritten Jahr in Folge die meisten tödlichen Angriffe auf UNO-Mitarbeiter gezählt worden, teilte deren Gewerkschaft in New York am Dienstag mit.

Sie kamen unter anderem bei Explosionen improvisierter Sprengsätze (IEDs) und durch Landminen sowie bei Angriffen mit Raketen, Artillerie-Geschützen, Granaten und Selbstmordanschlägen ums Leben. 2015 waren weltweit 51 UNO-Mitarbeiter im Dienst getötet worden, darunter 27 Blauhelme.

Quelle: Apa/Dpa

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