Weltpolitik

Afrikanisch, queer und selbstbewusst

Regenbogenfahnen sind in Afrika noch selten. Doch immer mehr Schwule und Lesben, Transgender-Personen und nicht binäre Menschen verstecken sich nicht mehr.

 SN/www.imago-images.de

Farbe zeigen, laut werden, Diversität feiern und Rechte einfordern: Für die queere Community, so ein Sammelbegriff für Lesben, Schwule und Transgender-Personen, ist der Juni als "Pride Month" der Monat erhöhter Sichtbarkeit. In Afrika ist das nicht überall einfach, doch Fortschritte sind unübersehbar: In 22 von Afrikas 54 Ländern ist Homosexualität mittlerweile entkriminalisiert.

Dazu gehören Angola, Botswana, Kap Verde, Gabun, Guinea-Bissau, Lesotho, Mosambik, São Tomé und Príncipe, die Seychellen und Südafrika. "Immer mehr kommen dazu. Der Trend geht weitgehend ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 07.07.2022 um 03:46 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/afrikanisch-queer-und-selbstbewusst-123189604