Weltpolitik

Alles wie gehabt: Kritik an Joe Bidens Grenzpolitik

Ex-Präsident Donald Trump verunglimpfte Mexikaner als "Vergewaltiger" und wollte eine riesige Mauer zu Mexiko bauen. Joe Biden versprach, die Einwanderungspolitik humaner zu gestalten - kehrte aber dennoch zu Trumps Asylpraxis zurück.

Ein Mann steht auf der mexikanischen Seite und blickt in die USA. SN/AP
Ein Mann steht auf der mexikanischen Seite und blickt in die USA.

US-Präsident Joe Biden wollte in Sachen Grenzpolitik alles anders machen. Er wollte die unmenschlichen Zustände, die unter seinem Vorgänger weltweit zu Schlagzeilen geführt hatten, verbessern. Er wollte das kaputte amerikanische Migrationssystem überarbeiten. Doch nach mehr als einem Jahr im Amt ist die Bilanz des Präsidenten äußerst dürftig. Und unter den Migrations- und Menschenrechtlern, die Biden auch aufgrund seiner Versprechen zur Verbesserung der US-mexikanischen Grenzsituation im Wahlkampf unterstützt hatten, macht sich Frustration breit.

"Es war ein unglaublich enttäuschendes Jahr", ...

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