Weltpolitik

Am Kap keimt die Hoffnung

25 Jahre nach den ersten freien Wahlen ist aber der Rassismus in Südafrika weiter aktuell.

Nelson Mandela wird immer noch verehrt.  SN/picturedesk.com
Nelson Mandela wird immer noch verehrt.

"Wir sind beunruhigt über die zunehmende ethnische Polarisierung. Politische Parteien nutzen unverhohlen rassistische Tendenzen aus." Sorge schwang in der Stimme des Freiheitskämpfers und Erzbischofs Desmond Tutu mit, als er 1994, kurz nach Anbruch der Demokratie in Südafrika, über die Spannungen im Land sprach. Ein Vierteljahrhundert später sind seine Bedenken wieder aktuell.

Am 27. April feiert Südafrika den 25. Jahrestag der ersten demokratischen Wahlen. Der Urnengang, der Nelson Mandela zum ersten schwarzen Präsidenten machte, gilt als offizielles Ende der ...

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