Donald Trump: Ein Präsident im Tief

US-Präsident Donald Trump bekommt weder die Pandemie noch die Anti-Rassismus-Proteste in den Griff. Also setzt er auf Ablenkungsmanöver, die die eigene Basis erfreuen.

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Inzwischen zeigen Umfragen auch bei den Kernwählergruppen des US-Präsidenten immer deutlichere Erosionserscheinungen. SN/AFP
Inzwischen zeigen Umfragen auch bei den Kernwählergruppen des US-Präsidenten immer deutlichere Erosionserscheinungen.

Wer auf YouTube den Begriff "Lincoln Project" eingibt, stößt auf extrem scharfe Wahlwerbespots gegen Donald Trump. Sie sind clever gemacht, schonungslos, untergriffig und erinnern stark an Filmtrailer. Sie stammen jedoch nicht von linken Gegnern. Tatsächlich sind es abtrünnige Republikaner, die sich mit einer Vehemenz auf Trump einschießen, wie es die vorsichtigen Demokraten kaum wagen würden.

Inzwischen zeigen Umfragen auch bei den Kernwählergruppen des Präsidenten immer deutlichere Erosionserscheinungen. Binnen kurzer Zeit sind acht Prozent evangelikaler Wähler und neun Prozent ...

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 12:22 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/analyse-donald-trump-ein-praesident-im-tief-90590257