Weltpolitik

Angst vor russischen Truppen in Moldau: "Man hört und spürt auch hier die Einschläge"

Rund 65.000 Menschen sind aus der Ukraine in die benachbarte Republik Moldau geflohen. Dort steigt die Angst vor russischen Truppen.

Bernhard Drumel an der moldauisch-ukrainischen Grenze. SN/concordia
Bernhard Drumel an der moldauisch-ukrainischen Grenze.

Die Gegend um Palanca ist ein Naturparadies. Der Dnjestr bildet ein riesiges Flussdelta, das nahe Odessa ins Schwarze Meer mündet. Es ist die Heimat unzähliger Vogelarten. Doch für sie hat in Palanca im Moment niemand ein Auge. Denn die Kleinstadt im Südosten der Republik Moldau ist gleichzeitig einer der größten Grenzübergänge in die Ukraine. "Es sind Tausende, jeden Tag, die nach Moldau kommen", berichtet Bernhard Drumel von der österreichischen Hilfsorganisation Concordia.

65.000 Geflüchtete aus der Ukraine befänden sich ...

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Aufgerufen am 17.05.2022 um 01:24 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/angst-vor-russischen-truppen-in-moldau-man-hoert-und-spuert-auch-hier-die-einschlaege-117861004