Weltpolitik

Assange und die "Russland-Affäre"

Der inzwischen verhaftete Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks sieht sich mit dem Vorwurf konfrontiert, zusammen mit dem Trump-Team die Kampagne des Kreml gegen die Kandidatin Hillary Clinton orchestriert zu haben.

Die Meinungsfreiheit wird geknebelt: Darauf weisen die Unterstützer von Julian Assange hin.  SN/www.picturedesk.com
Die Meinungsfreiheit wird geknebelt: Darauf weisen die Unterstützer von Julian Assange hin. 

Freunde und Unterstützer von Julian Assange protestieren nach der Festnahme des WikiLeaks-Gründers gegen eine mögliche Auslieferung an die USA. Auch der britische Oppositionschef Jeremy Corbyn forderte die Regierung in London zum Einspruch auf. Zehntausende Menschen unterzeichneten Onlinepetitionen, die verhindern wollen, dass der 47-Jährige den US-Behörden überstellt wird. Assange sitzt seit Donnerstag in London im Gefängnis.

Die USA werfen Assange Verschwörung mit der Whistleblowerin Chelsea Manning vor, um ein Passwort eines Computernetzwerks der Regierung zu knacken, und fordern seine ...

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Aufgerufen am 28.10.2020 um 09:08 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/assange-und-die-russland-affaere-68705203