Weltpolitik

Athen setzt auf Abschreckung von Flüchtlingen - um jeden Preis

Griechenland gerät wegen des Umgangs mit Migranten immer stärker in Kritik. Jetzt ermittelt die UN-Flüchtlingsagentur.

m Winter, wenn die Überfahrt auf eine griechische Insel wegen der Temperaturen und Winde gefährlich ist, versuchen viele Migranten ihr Glück auf dem nur scheinbar weniger riskanten Landweg. SN/www.picturedesk.com
m Winter, wenn die Überfahrt auf eine griechische Insel wegen der Temperaturen und Winde gefährlich ist, versuchen viele Migranten ihr Glück auf dem nur scheinbar weniger riskanten Landweg.

Eine Serie von Todesfällen an der türkisch-griechischen Grenze hat einen diplomatischen Schlagabtausch zwischen Ankara und Athen ausgelöst. Nach Angaben des türkischen Innenministers Süleyman Soylu wurden bei der Ortschaft Paşaköy vergangene Woche 19 Migranten erfroren aufgefunden. Das Dorf liegt knapp zehn Kilometer landeinwärts vor der Grenze zu Griechenland. Im Winter, wenn die Überfahrt auf eine griechische Insel wegen der Temperaturen und Winde gefährlich ist, versuchen viele Migranten ihr Glück auf dem nur scheinbar weniger riskanten Landweg.

Der türkische Innenminister ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 17.05.2022 um 01:11 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/athen-setzt-auf-abschreckung-von-fluechtlingen-um-jeden-preis-116644153