Weltpolitik

Außenministerin Karin Kneissl: "Es passieren grauenhafte Tragödien"

Außenministerin Karin Kneissl zieht Bilanz über das Jahr 2018: Was für sie die schlimmsten und die positivsten Ereignisse waren. Welche Bedrohungen sie für Österreich sieht. Und was sie am UNO-Migrationspakt störte.

Karin Kneissl verteidigt die Entscheidung Österreichs, den UN-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen. SN/APA/HERBERT NEUBAUER
Karin Kneissl verteidigt die Entscheidung Österreichs, den UN-Migrationspakt nicht zu unterzeichnen.

Die Außenpolitik-Expertin Karin Kneissl wurde auf Vorschlag der FPÖ vor einem Jahr als parteifreie Außenministerin angelobt. Die SN trafen sie in ihrem Büro zum Interview mit ungewöhnlichen Begleitgeräuschen: dem Schnarchen ihrer beiden Boxer-Hunde Winston Churchill und Jackie Onassis.

Sie sind jetzt ein Jahr im Amt. Haben Sie sich die Politik so vorgestellt? Karin Kneissl: Da ich Anfang der 90er-Jahre für Außenminister Alois Mock tätig war, hatte ich ein bissel eine Ahnung. Deswegen habe ich auch nicht sofort Ja ...

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Aufgerufen am 19.10.2021 um 12:22 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/aussenministerin-karin-kneissl-es-passieren-grauenhafte-tragoedien-63090397