Weltpolitik

Autobomben im Irak töteten mindestens 21 Menschen

Mindestens 21 Menschen sind bei Anschlägen mit Autobomben im Nordirak getötet worden. In der Stadt Tikrit seien am Sonntag 13 Personen, darunter vier Polizisten, umgekommen, als ein mit Sprengstoff beladener Krankenwagen explodierte, teilte ein Angestellter der Sicherheitskräfte mit. In der schiitischen Pilgerstadt Samarra habe eine weitere Autobombe acht Menschen in den Tod gerissen.

Zunächst bekannte sich keine Gruppe zu den Taten; in der Vergangenheit war die sunnitische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für ähnliche Attentate verantwortlich. Die Jihadisten stehen nach dem Beginn einer Offensive auf ihre Hochburg Mosul unter Druck.

Quelle: Apa/Dpa

Aufgerufen am 21.09.2018 um 02:21 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/autobomben-im-irak-toeteten-mindestens-21-menschen-912277

Schlagzeilen