Weltpolitik

Autokraten und alte Männer hemmen Afrikas Aufschwung

Potentaten ohne Gemeinsinn. Der Stagnation entrinnt der Kontinent nur durch besseres Regieren.

In Simbabwe hat sich auch nach dem Abgang des Langzeit-Despoten Robert Mugabe wenig geändert: Auch Nachfolger Emmerson Mnangagwa, genannt das Krokodil, führt ein strenges Regime. SN/afp
In Simbabwe hat sich auch nach dem Abgang des Langzeit-Despoten Robert Mugabe wenig geändert: Auch Nachfolger Emmerson Mnangagwa, genannt das Krokodil, führt ein strenges Regime.

Wahlen sind in Afrika oft ein zweischneidiges Schwert. Statt die Demokratie zu vertiefen und für geordnete Verhältnisse zu sorgen, sind sie meist eine Quelle von Zwietracht und Gewalt. Immerhin erfüllen sie auf dem Kontinent inzwischen mehrheitlich ihren Zweck: Während zwischen ...

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