Weltpolitik

Chile brennt

Der Präsident spricht von "Krieg". Die Gewalt in dem Andenstaat entzündete sich an höheren Metropreisen und lässt sich nicht mehr eindämmen.

Aus dem südamerikanischen Land kommen Szene n gewalttätigen Protests.  SN/APA/AFP/PABLO HIDALGO
Aus dem südamerikanischen Land kommen Szene n gewalttätigen Protests.

Die Bilanz des Wochenendes klingt nach Bürgerkrieg. Zehn Tote, zerstörte U-Bahn-Stationen, abgebrannte Supermärkte, brennende Straßenbarrikaden und Tausende schwer bewaffnete Soldaten auf den Straßen Santiagos. Diese Bilder gingen am Wochenende aus Chile, dem südamerikanischen Vorzeigestaat, um die Welt. Bilder, die man ...

30 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie weitere 3 Monate um 0,99 Euro pro Monat.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 12.11.2019 um 07:12 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/chile-brennt-78037849