Weltpolitik

China - keine Lust aufs Kinderkriegen

In China wurden 2020 deutlich weniger Kinder geboren als im Jahr zuvor. Das ist die Achillesferse des Landes auf seinem Weg zur größten Volkswirtschaft der Welt.

Meist sind hohe Kosten für Bildung und Wohnen der Grund dafür, dass Familien klein bleiben. SN/www.picturedesk.com
Meist sind hohe Kosten für Bildung und Wohnen der Grund dafür, dass Familien klein bleiben.

2016 hat China seine seit 1979 geltende Ein-Kind-Politik aufgehoben. Mehr Geburten gibt es deshalb aber nicht, im Gegenteil.

Der Geburtenrückgang ist ein Faktor, der eine Prognose trüben könnte: jene, wann China die größten Wirtschaftsmacht der Welt sein wird. Das britische Centre for Economics and Business Research meldete im Dezember 2020, China werde 2028 die USA überholen und als größte Volkswirtschaft der Welt verdrängen - fünf Jahre früher als bisher angenommen. Die Überalterung könnte Peking aber noch einen Strich ...

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Aufgerufen am 04.03.2021 um 05:21 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/china-keine-lust-aufs-kinderkriegen-99927634