Weltpolitik

China schickt eine halbe Million Tibeter in Zwangsarbeit

Die Unterdrückung der Tibeter durch die Chinesen nimmt immer mehr zu. Aus Forschungen des Anthropologen Adrian Zenz geht hervor, dass Tibet ein ähnliches Schicksal wie Xinjiang blüht.

Exiltibeter machen immer wieder bei Protesten auf die Situation ihrer Landsleute aufmerksam.  SN/MONEY SHARMA / AFP / picturedesk.com
Exiltibeter machen immer wieder bei Protesten auf die Situation ihrer Landsleute aufmerksam.

Fast sei es, als wiederhole sich in China die Geschichte, sagt Anthropologe Adrian Zenz. Zwischen 2012 und 2016 wurden in Tibet repressive Politikmethoden getestet. Plötzlich tauchten fast überall Überwachungskameras auf. Und an nahezu jeder Straßenecke spross eine Polizeistation aus dem Boden. Ab 2016 wandte die Kommunistische Partei (KP) diese repressiven Methoden dann auch in Xinjiang an, der Provinz nördlich von Tibet.

Vor einiger Zeit führte die KP in Xinjiang ein System der Zwangsarbeit ein. Dieses wird jetzt, das ...

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