Weltpolitik

Chinas Glaubwürdigkeit bröckelt

Propaganda soll über den schlechten Umgang mit Corona hinwegtäuschen.

Chinas Staatspräsident Xi Jinping setzt auf Propaganda. SN/AP
Chinas Staatspräsident Xi Jinping setzt auf Propaganda.

Seit Staats- und Parteichef Xi Jinping am 10. März Wuhan besucht hat und dort den Sieg über das Coronavirus verkündete, arbeiten die Staatsmedien Chinas mit Hochdruck als Sprachrohr der chinesischen Führung.

Galt es zu Beginn Xi als erfolgreichen Krisenmanager darzustellen und Kritik der eigenen Bevölkerung zu unterdrücken, müssen sie nun den immer lauter werdenden internationalen Vertuschungsvorwürfen etwas entgegensetzen. Denn es herrscht Einigkeit - gerade bei Epidemiologen - dass China den Ausbruch des neuartigen Coronavirus vertuscht und Maßnahmen zu ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 04.12.2020 um 03:36 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/chinas-glaubwuerdigkeit-broeckelt-86849581