Weltpolitik

Chinas langer Arm

Nicht nur Moskau, sondern auch Peking ist auf eine Spaltung der EU bedacht. China setzt seine enorme Finanzkraft ein, um sich Gefolgschaft in Europa zu sichern.

 SN/stock.adobe.com

Der Westen muss endlich sein Wunschbild von China über Bord werfen. Viel zu lange sind unsere Demokratien der Vorstellung gefolgt, dass wirtschaftliche Öffnung und wachsender Wohlstand am Ende auch zu einer politischen Liberalisierung der Volksrepublik führen würden. Das Schlagwort "Wandel durch Handel" suggerierte, dass eine prosperierende Mittelschicht zwangsläufig auf Mitsprache und Reformen drängen würde.

Tatsächlich hat Chinas Kommunistische Partei zwar die Kräfte des Kapitalismus entfesselt, jedoch ihren Anspruch auf politische Alleinherrschaft nie aufgegeben.

Getrogen hat aber ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 26.10.2021 um 05:38 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/chinas-langer-arm-63193174