Weltpolitik

"Da drüben sehen Sie Schafe"

Vor einem Jahr hat Mazedonien die Grenze zu Griechenland geschlossen. Jetzt besucht Sebastian Kurz die Grenzstadt Gevgelija und feiert die Leere.

 SN/sn

Sieben schwarze Autos mit getönten Scheiben brausen mit Polizeischutz durch mazedonische Dörfer, deren Bewohner verwundert die Köpfe drehen. In einem der Wagen sitzt Österreichs Außenminister Sebastian Kurz und es ist seine Triumphfahrt. Er will an die griechisch-mazedonische Grenze. Vor einem Jahr schlossen die Balkanländer Mazedonien, Kosovo, Albanien, Montenegro, Serbien und Bosnien-Herzegowina unter österreichischer Regie und scharfer deutscher Kritik ihre Grenzen.

Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 18.11.2018 um 08:59 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/da-drueben-sehen-sie-schafe-108625