Weltpolitik

Das Elend der Erntehelfer von Apulien

Rund 45.000 Flüchtlinge arbeiten für Hungerlöhne im Süden Italiens. Nun räumt die italienische Regierung die Barackensiedlungen der vorwiegend afrikanischen Erntehelfer. Die Migranten bleiben sich selbst überlassen.

Mohamed Abdul Fatah vor seinem Zuhause: einem ehemaligen Geräteschuppen. SN/max intrisano
Mohamed Abdul Fatah vor seinem Zuhause: einem ehemaligen Geräteschuppen.

Der junge Mann mit Baseballkappe und Adiletten sitzt auf seinem grünen Fahrrad und blickt in Richtung Osten. Man hört die Dieselmotoren der Schaufelbagger, die hinter den Baracken angerollt kommen. Polizisten mit Schlagstöcken und Schutzschilden bahnen ihnen den Weg, zwei Männer ...

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Aufgerufen am 04.07.2020 um 09:37 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/das-elend-der-erntehelfer-von-apulien-74899990