Weltpolitik

Der Kreml bombt in Syrien

Die Offensive der Assad-Armee kommt nicht voran. Nun werden Wohngebiete bombardiert - um den Widerstand zu brechen.

Helfer bringen in der Stadt Maaretal Numan ein bei Bombenangroiffen verlezttes kind in sicherheit. Das Bild ist zwei Tage alt. SN/APA/AFP/OMAR HAJ KADOUR
Helfer bringen in der Stadt Maaretal Numan ein bei Bombenangroiffen verlezttes kind in sicherheit. Das Bild ist zwei Tage alt.

Er hoffe, dass Putin und Assad für ihre Verbrechen von dem Allmächtigen zur Rechenschaft gezogen werden, ruft Abdul Rahman al Yasser von der syrischen Hilfsorganisation Weißhelme. Er zeigt auf die zerfetzten Leichen am Rand einer von Schutt übersäten Straße. 48 Stunden lang hatten die syrische und die russische Luftwaffe die syrische Provinz Idlib bombardiert. Sie ist die letzte Bastion der Gegner des Assad-Regimes. Dort sammeln sich auch die islamistischen Milizen, die sich mit dem Terrornetzwerk Al Kaida solidarisieren. Die ideologische ...

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Aufgerufen am 30.10.2020 um 03:07 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/der-kreml-bombt-in-syrien-73869904