Weltpolitik

Der Neue für Spaniens Konservative

Pablo Casado ist ein unverbrauchtes Gesicht für eine Partei mit Altlasten.

Pablo Casado SN/APA/AFP/PIERRE-PHILIPPE MARCOU
Pablo Casado

Kein Dialog mit den Separatisten in Katalonien, keine Aufarbeitung der düsteren Franco-Rechtsdiktatur und die Abschaffung von Spaniens liberalem Abtreibungsgesetz. Die programmatischen Ankündigungen von Pablo Casado, dem neuen Parteichef der spanischen Konservativen, signalisieren einen spürbaren Rechtsruck der Volkspartei. Der 37-jährige konservative Hardliner hatte sich auf einem Sonderparteitag in einer Kampfabstimmung gegen Spaniens frühere Vize-Regierungschefin Soraya Sáenz de Santamaría durchgesetzt.

Casado, der die letzten Jahre als scharfzüngiger stellvertretender Parteisprecher amtierte, ist als "Kandidat der Erneuerung" angetreten. Dies vor allem vor ...

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Aufgerufen am 28.11.2021 um 10:19 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/der-neue-fuer-spaniens-konservative-36790558