Weltpolitik

Der Präsident will nette Berichterstattung

Donald Trump hält alles, was ihn nicht lobt, für "Fake News". Ein Gespräch mit dem Herausgeber der "New York Times" half anscheinend wenig.

Donald Trump steht auf sich. SN/AP
Donald Trump steht auf sich.

Die "gescheiterte New York Times" zählt neben "Fake News CNN" und der "Amazon Washington Post" zu den regelmäßigen Zielen der Twitter-Attacken des amerikanischen Präsidenten auf die Medien. Das erklärt, warum Donald Trump seine delikate Einladung des Verlegers der "New York Times" ins Weiße Haus am 20. Juli zunächst nicht öffentlich machen wollte. Das Weiße Haus bat Arthur Gregg Sulzberger, sich an die Absprache zu halten.

Eine Woche später war es der Präsident selbst, der das Embargo brach. Über ...

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Aufgerufen am 09.12.2021 um 03:58 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/der-praesident-will-nette-berichterstattung-37113487