Weltpolitik

Der Tag, an dem Neuseeland weinte

Vor einem starben 51 Menschen bei einem Massaker in Christchurch. Regierungschefin Jacinda Ardern wurde durch ihren Umgang mit der Krise zu einre Symbolfigur.

Premierministerin Jacinda Ardern bei einer Gedenkveranstaltung. SN/APA/AFP/MARTY MELVILLE
Premierministerin Jacinda Ardern bei einer Gedenkveranstaltung.

Früher, da war Neuseeland nur das Land mit den vielen Schafen. Die Kulisse für die "Herr der Ringe"-Filme, ein verschlafenes Land am anderen Ende der Welt. Das war, bevor ein rassistischer Attentäter vor einem Jahr, am 15. März 2019, zwei Moscheen in Christchurch angriff. 51 Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Danach war Neuseeland unter Schock. Die Welt blickte auf das Land und seine junge Premierministerin Jacinda Ardern (39).

Davor war die Sozialdemokratin bekannt geworden, weil sie 2018 kurz ...

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Aufgerufen am 16.01.2021 um 10:10 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/der-tag-an-dem-neuseeland-weinte-84996370