Weltpolitik

Der verbotene Chor: Die Opposition in Belarus führt im Exil ihren Kampf fort

Ein Jahr nach den Massenprotesten in Belarus hat das Regime die Demokratiebewegung im Land in Blut und Gewalt erstickt. Im Exil führt die Opposition den Kampf aber mit ungebrochenem Siegeswillen fort.

Freiheit, das klingt in den Ohren vieler Belarussen wie Musik. Der „Freie Chor“ bei seinem Auftritt in Warschau. SN/www.imago-images.de
Freiheit, das klingt in den Ohren vieler Belarussen wie Musik. Der „Freie Chor“ bei seinem Auftritt in Warschau.

Zwei Dutzend junge Menschen genügen, um Alexander Lukaschenko und sein Regime in Grund und Boden zu singen. "Reiß die Gitterstäbe aus den Mauern. Zerreiß die Fesseln, zerbrich die Peitsche. Dann werden die Mauern fallen." Das Lied war im Protestsommer 2020 die Hymne der Lukaschenko-Gegner. Doch die kämpferischen Worte sind nur das eine. Mehr noch ist es der Auftritt selbst, mit dem der "Freie Chor" aus Belarus im Warschauer Schloss den revolutionären Funken neu entfacht. Im Exil, für einen Abend. Aber ...

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Aufgerufen am 25.10.2021 um 07:58 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/der-verbotene-chor-die-opposition-in-belarus-fuehrt-im-exil-ihren-kampf-fort-107558155