Weltpolitik

Der Weg aus Afghanistan nach Europa führt über die Türkei

Staatschef Recep Tayyip Erdoğan kommt in der Flüchtlingspolitik unter Druck - auch im eigenen Lager.

Recep Tayyip Erdogan. SN/AP
Recep Tayyip Erdogan.

Etwa vier Millionen Flüchtlinge beherbergt die Türkei, mehr als jedes andere Land. Offiziell gelten sie als "Gäste". Aber sie machen keine Anstalten, wieder zu gehen. Der Unmut in der Bevölkerung wächst. Staatschef Recep Tayyip Erdoğan kommt in der Flüchtlingspolitik unter Druck - nicht nur seitens der Opposition, sondern auch im eigenen Lager.

Tanju Özcan, Bürgermeister der nordwesttürkischen Stadt Bolu, weiß, wie man die Flüchtlingsfrage lösen kann: Der Lokalpolitiker will die Wassertarife und Müllgebühren für Migranten um das Zehnfache ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.10.2021 um 12:23 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/der-weg-aus-afghanistan-nach-europa-fuehrt-ueber-die-tuerkei-107512306