Weltpolitik

Deutschland nach der EU-Wahl: SPD vertagt Krisensitzung

Die SPD hat bei der Europawahl historisch tiefe Werte eingefahren. Während Justizministerin Katarina Barley nach Brüssel wechselt und die Jung-Politiker der Jusos Druck auf die Parteispitze machen, stellt sich für die einstige Volkspartei die Frage: Wie soll es weiter gehen?

SPD-Vorsitzende Andrea Nahles will nach dem schlechten Abschneiden ihrer Partei bei der Europawahl keine personellen Konsequenzen ziehen. SN/AP
SPD-Vorsitzende Andrea Nahles will nach dem schlechten Abschneiden ihrer Partei bei der Europawahl keine personellen Konsequenzen ziehen.

Erst am kommenden Montag will die SPD in einer Krisen-Klausurtagung Konsequenzen aus dem Wahldesaster vom Sonntag ziehen. Der Absturz bei der Europawahl sei "für uns alle eine Zäsur", sagte SPD-Chefin Andrea Nahles am Montag in Berlin. "Der Ernst der Lage ist allen vollkommen klar." Auf personelle Konsequenzen ging Nahles nicht ein. Sie sagte auch nicht, wer Justizministerin Katarina Barley, die ins EU-Parlament geht, im Amt folgen soll. Am Montag soll es um Inhalte gehen. Zudem sollen die Modalitäten der immer ...

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