Die Angst vor Donald Trump lähmt die US-Demokraten

Nie zuvor rangen die US-Demokraten bei der Kandidatensuche für das Weiße Haus so sehr mit sich selbst. Progressiv oder moderat, Außenseiter oder Insider, sehr jung oder sehr alt, Frau oder Mann, hetero oder homosexuell - jede Entscheidung scheint mit Risiken behaftet, vor denen die Partei zurückschreckt.

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Die Demokraten haben Angst, bei den Präsidentschaftswahlen 2020 den falschen Herausforderer oder die falsche Herausforderin gegen Amtsinhaber Donald Trump ins Rennen zu schicken. Das ist die tiefere Wahrheit hinter dem dichten Gedränge im Kandidatenfeld. Statt eines Favoriten oder eines Spitzenduos gibt es diesmal ein Führungsquartett, weil selbst in den traditionellen Lagern von Moderaten und Progressiven noch um die Führung gerungen wird.

Dort treten jeweils ein Newcomer gegen ein erfahrenes Schlachtross an. Auf der Linken fordert Senatorin Elizabeth ...

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