Weltpolitik

Die Impfskepsis der Serben sitzt tief

Novak Djoković ist vom Weltranglistenersten zum Fürsprecher der Impfgegner geworden. In Serbien wird er weiterhin als Nationalheld gefeiert. Nicht trotzdem, sondern gerade deswegen.

Lieber einen Schläger in der Hand als eine Impfung im Arm: Tennisstar Novak Djoković.  SN/AFP
Lieber einen Schläger in der Hand als eine Impfung im Arm: Tennisstar Novak Djoković.

Dass Novak Djoković Coronaimpfungen skeptisch gegenübersteht, war schon lange bekannt. Bereits im Frühjahr 2020 sorgte der Tennisspieler für Aufregung, als er sagte: "Ich persönlich bin gegen Impfungen. Ich möchte nicht, dass mich jemand zwingt, einen Impfstoff einzunehmen, um reisen zu können." Doch im Tauziehen um ein australisches Einreisevisum ist die Impfgegnerschaft des Weltranglistenersten zu einem Politikum geworden.

In seiner Heimat Serbien wird Djoković dennoch wie ein Volksheld gefeiert - oder gerade deswegen. Denn Impfskepsis ist in dem Balkanland ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 16.01.2022 um 10:51 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/die-impfskepsis-der-serben-sitzt-tief-115429237