Weltpolitik

Die Kriegskassa des IS ist prall gefüllt

Der syrische Machthaber Baschar al-Assad setzt weiterhin auf die Terrororganisation. 1500 IS-Kämpfer sollen mithilfe des Regimes in ein sicheres Versteck übersiedelt worden sein.

Solange er noch über große Mittel verfügt, ist der IS nicht geschlagen. SN/ap
Solange er noch über große Mittel verfügt, ist der IS nicht geschlagen.

Es sind schwere Vorwürfe, die die syrische Frauenrechtlerin Sarah Hunaida im US-Magazin "Foreign Policy" gegen Syriens Machthaber Baschar al-Assad erhebt: Um die Minderheit der Drusen in der Provinz Suweida zu terrorisieren und um Druck auf die US-Stützpunkte an der syrisch-jordanischen Grenze aufzubauen, habe das Assad-Regime in den vergangenen Wochen den Transfer von mindestens 1500 Kämpfern des "Islamischen Staats" (IS) von dessen inzwischen gefallenen Hochburg Baghouz in das südsyrische Safa-Gebirge organisiert. Iranische Milzen, die weite Teile von Süd-und Ostsyrien kontrollieren, hätten ...

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Aufgerufen am 25.10.2020 um 04:29 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/die-kriegskassa-des-is-ist-prall-gefuellt-68305426