Weltpolitik

Die Lage auf Lesbos bleibt angespannt

Österreich will Hilfsgüter auf die Insel schicken - doch weiter keine Flüchtlinge aufnehmen.

Eine obdachlose Familie auf dem Weg zum Notlager. SN/AFP
Eine obdachlose Familie auf dem Weg zum Notlager.

Fünf Tage nach den Bränden im griechischen Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos haben jetzt einige der obdachlosen Migranten wenigstens wieder ein notdürftiges Dach über dem Kopf: Am Wochenende konnten die ersten Menschen in das neu errichtete Zeltlager am Stadtrand der Inselhauptstadt Mytilini einziehen.

Bis zum Sonntag waren dort etwa 300 Obdachlose untergekommen. Vor dem Einzug in das neue Lager werden alle Bewohner in Schnelltests auf das Coronavirus untersucht. Jene, bei denen das Virus entdeckt wurde, werden in ...

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Aufgerufen am 21.01.2021 um 02:10 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/die-lage-auf-lesbos-bleibt-angespannt-92777455