Weltpolitik

Die Queen musste ein Wahlprogramm vorlesen

Boris Johnson hat keine Mehrheit, Neuwahlen gelten noch vor Weihnachten als wahrscheinlich.

Königin Elisabeth musste ein surreales Theater spielen: Sie las vor, was ihr ein Premier ohne Mehrheit als Wahlprogramm in die Hand rückte. SN/APA/AFP/POOL/LEON NEAL
Königin Elisabeth musste ein surreales Theater spielen: Sie las vor, was ihr ein Premier ohne Mehrheit als Wahlprogramm in die Hand rückte.

Es gehört zum Höhepunkt des politischen Kalenders im traditionsverliebten Großbritannien, wenn Königin Elizabeth II. auf dem mit Gold verziertem Thron die Regierungserklärung verliest. Kein Akt symbolisiert den Kontrast zwischen Tradition und Moderne besser als dieses Ritual, das streng nach Protokoll verläuft und sich seit Mitte des 19. Jahrhunderts kaum verändert hat. Doch trotz Pomp, Kutsche, Zeremoniell, Glanz und Hermelin, trotz der Tatsache, dass die Monarchin bereits zum 65. Mal seit ihrer Krönung das Parlament nach der Pause eröffnete - ...

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