Weltpolitik

Die Wunden im Libanon sind tief

Vor einem Monat legte eine Detonation den Beiruter Hafen in Schutt und Asche. Nun soll Libanons neue Regierung das Land aus der Krise führen - viele befürchten aber, dass der Wandel ausbleibt.

Vor einem Monat legte eine Detonation den Beiruter Hafen in Schutt und Asche. SN/AP
Vor einem Monat legte eine Detonation den Beiruter Hafen in Schutt und Asche.

Als "Ground Zero" bezeichnen die Libanesen das verwüstete Hafengelände, das von gewaltigen Getreidesilos dominiert wird. Die weitgehend zerstörten Betonblöcke sollen nach dem Willen der Beiruter Protestbewegung so bleiben, wie sie gegenwärtig sind, um für alle Zeiten an die zerstörerische Kraft des korrupten libanesischen Regierungssystems zu erinnern.

Auch einen Monat nach der verheerenden Explosion von 2750 Tonnen Ammoniumnitrat haben die Verantwortlichen noch keine plausible Erklärung dafür geliefert, warum das gefährliche Material trotz zahlreicher Warnungen mehr als sechs Jahre lang ...

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Aufgerufen am 24.01.2021 um 07:12 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/die-wunden-im-libanon-sind-tief-92339350