Weltpolitik

Diese drei sollen die SPD retten

Die bisherige Volkspartei SPD steckt in einer tiefen Krise: Die Umfragewerte sind im Keller - und keiner will die Führung in der Partei übernehmen. Was also tun? Eine Troika soll nun den Weg für einen Neuanfang bereiten.

Hand in Hand geht die neue SPD–Spitze (von links): die Ministerpräsidentinnen von Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz, Manuela Schwesig und Malu Dreyer, sowie Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel. SN/afp
Hand in Hand geht die neue SPD–Spitze (von links): die Ministerpräsidentinnen von Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz, Manuela Schwesig und Malu Dreyer, sowie Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel.

"Machen Sie's gut." Mit diesem frommen Wunsch verließ die gerade zurückgetretene SPD-Chefin Andrea Nahles am Montag die Parteizentrale in Berlin. Zurück ließ sie eine ziemlich ratlose Parteispitze, die zunächst einmal Zeit zu gewinnen suchte. Dazu hat sich das SPD-Führungsteam auf die Bildung einer Troika geeinigt. Fürs Erste sollen die Ministerpräsidentinnen Malu Dreyer (Rheinland-Pfalz) und Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) sowie der hessische Landesvorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel die Partei führen.

Nach Neuanfang sieht das aber nicht aus: So hat Schäfer-Gümbel bereits drei ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 17.05.2022 um 05:33 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/diese-drei-sollen-die-spd-retten-71221657