Weltpolitik

Donald Trump pokert mit dem Assad-Regime

Möglichst noch vor der Präsidentenwahl sollen sechs amerikanische Geiseln in Syrien freikommen. Der Libanon vermittelt.

Debra Tice mit einem Bild ihres Sohnes Austin, der in Syrien verschwunden ist.  SN/JOSEPH EID / AFP / picturedesk.com
Debra Tice mit einem Bild ihres Sohnes Austin, der in Syrien verschwunden ist.

Libanons Geheimdienstchef Abbas Ibrahim gilt als Vertrauter der proiranischen Hisbollah. Die Nähe zu der von den USA als Terrorgruppe eingestuften Organisation spielte jedoch keine Rolle, als der Generalmajor letzte Woche die USA besuchte. Im Gegenteil: Sein Besuch war vom Weißen Haus ausdrücklich gewünscht.

Der 61 Jahre alte Libanese hat sich im Nahen und Mittleren Osten den Ruf als erfolgreicher Geiselbefreier erworben. Vergangenes Jahr hatte Abbas die Freilassung der amerikanischen Weltreisenden Sam Goodwin aus einem syrischen Gefängnis erreicht sowie ...

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 04:27 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/donald-trump-pokert-mit-dem-assad-regime-94774942