Weltpolitik

Ein Riss geht durch Amerika

Bei der US-Wahl kommt es auf die Swing States an. Dort haben Republikaner wie Demokraten gute Chancen auf einen Sieg. Ein Streifzug durch North Carolina, das selten so gespalten war.

 Donald Trump sprach bei einer Wahlkampfveranstaltung in North Carolina. Den Bundesstaat haben die Wahlkampfteams von Trump und Biden als ultimativen „Swing State“ identifiziert.  SN/BRENDAN SMIALOWSKI / AFP / picturedesk.com
Donald Trump sprach bei einer Wahlkampfveranstaltung in North Carolina. Den Bundesstaat haben die Wahlkampfteams von Trump und Biden als ultimativen „Swing State“ identifiziert.

Am 3. November werden rund 150 Millionen Amerikaner den nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten wählen. Die Entscheidung zwischen Donald Trump und Joe Biden könnte wie schon vier Jahren an ein paar Tausend Stimmen in wenigen sogenannten Swing States liegen. Lesen Sie den ersten Teil eines Streifzugs durch die "Gespaltenen Staaten von Amerika", auf dem Sie SN-Korrespondent Thomas Spang heute nach North Carolina führt.

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