Weltpolitik

Ein ungleiches Paar für den CDU-Vorsitz

Laschet will mit Spahn als Vize die CDU aus der Krise führen. Doch auch Röttgen und Merz haben Ambitionen.

Spahn stellte seine eigenen Ambitionen zurück. Er will im Einvernehmen mit Laschet Parteivize werden, für den Fall, dass der NRW-Ministerpräsident CDU-Vorsitzender wird. SN/APA/AFP/ODD ANDERSEN
Spahn stellte seine eigenen Ambitionen zurück. Er will im Einvernehmen mit Laschet Parteivize werden, für den Fall, dass der NRW-Ministerpräsident CDU-Vorsitzender wird.

Es schien, als wollte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident seinem CDU-Kollegen Friedrich Merz die Bewerbung um den CDU-Vorsitz vorwegnehmen. Am Dienstagvormittag stellte Armin Laschet im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin seine Kandidatur vor. Gemeinsam mit Gesundheitsminister Jens Spahn als Stellvertreter will der NRW-Ministerpräsident Parteichef werden. Nur wenige Minuten nach dem Ende der Pressekonferenz platzierte sich Friedrich Merz in dem Saal voller Hauptstadtjournalisten und kündigte ebenfalls seine Kandidatur an. Er will aber allein antreten - und nicht im Duo wie Laschet und Spahn. Der ...

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