Weltpolitik

Eine Schwedin in Salzburg: "Ich war wütend über den Sonderweg"

Während in Salzburg das Leben um sie herum stillstand, versuchte Elisabeth Skärbäck Schlegel per Telefon ihren 75-jährigen Vater in Schweden davon abzubringen, ins Fitnessstudio zu gehen. Ein Gespräch über zwei Wege durch die Krise.

Elisabeth Skärbäck Schlegel lebt seit 15 Jahren in Salzburg. Ein Besuch in ihrer Heimat Schweden ist in weite Ferne gerückt. SN/gudo
Elisabeth Skärbäck Schlegel lebt seit 15 Jahren in Salzburg. Ein Besuch in ihrer Heimat Schweden ist in weite Ferne gerückt.

Seit über 15 Jahren lebt die Schwedin Elisabeth Skärbäck Schlegel in Salzburg. Etwa 1379 Kilometer entfernt leben ihre Eltern und die zwei Brüder in Varberg, einer kleinen Stadt südlich von Göteborg. Dass Schweden so völlig anders mit Covid-19 umgeht, war für die 43-Jährige zu Beginn alles andere als einfach.

Derzeit verzeichnet Schweden, das allerdings wenig testet, mit 10,2 Millionen Einwohnern rund 24.600 Infektionen und 3040 Tote.

Österreich mit fast neun Millionen Einwohnern zählt 15.700 Infektionen und ...

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Aufgerufen am 04.12.2020 um 08:25 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/eine-schwedin-in-salzburg-ich-war-wuetend-ueber-den-sonderweg-87243490