Weltpolitik

Energiepolitik: Donald Trump setzt auf gestern

Die Welt wendet sich ab von schmutziger Energie. Nur der designierte US-Präsident will zurück zu alten und gefährlichen Rezepten.

Ölpumpen in der Nähe von Bakersfield in Kalifornien/USA. SN/MARK RALSTON / AFP / picturedesk.com
Ölpumpen in der Nähe von Bakersfield in Kalifornien/USA.

Der Chef eines Ölkonzerns als Außenminister. Ein Leugner des vom Menschen verursachten Klimawandels als Chef der staatlichen Umweltbehörde. Und der ehemalige Gouverneur des Öl-Staates Texas als Energieminister. Viel deutlicher könnte der designierte US-Präsident Donald Trump nicht zeigen, was er von der Energie- und damit der Klimapolitik von Amtsinhaber Barack Obama hält. Die Förderung und Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle, Öl und Gas - nicht zuletzt vom Pariser Klimaabkommen praktisch beerdigt - könnte in den USA unter Trumps Regentschaft ihre Auferstehung erleben.

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