Weltpolitik

"Enttäuschen Sie uns nicht!"

Die Zukunftskonferenz fordert von den EU-Spitzen mehr Gemeinsamkeit in Europa. Dazu müssen die Verträge geändert werden. Welche Länder mitziehen und welche nicht.

Ursula von der Leyen , Roberta Metsola, Emmanuel Macron und Antonio Costa. SN/APA/AFP/POOL/LUDOVIC MARIN
Ursula von der Leyen , Roberta Metsola, Emmanuel Macron und Antonio Costa.

Beethovens "Ode an die Freude", eine Tanzdarbietung und eine Dosis Pathos: Auf den ersten Blick ist an diesem Montag im EU-Parlament alles so, wie es sich für den 9. Mai schickt, wenn die Europäische Union ihre Entstehung feiert. Doch beim genaueren Hinsehen wird klar, dass hier keine Abgeordneten sitzen, sondern Bürgerinnen und Bürger aus allen 27 Mitgliedsstaaten. Ein Jahr haben 800 von ihnen in Arbeitskreisen auf der "Konferenz über die Zukunft Europas" über Reformen diskutiert. Auch Vertreter der EU-Regierungen, des ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 22.05.2022 um 10:56 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/enttaeuschen-sie-uns-nicht-121084702