Weltpolitik

Erdoğan steckt in der Zwickmühle

Der Einmarsch nach Syrien bringt die Türkei auf Crash-Kurs mit dem Kreml. Wladimir Putin will sich seinen Einfluss nicht beschränken lassen.

Der türkische Staatschef stößt an die Grenze seiner Macht.  SN/AP
Der türkische Staatschef stößt an die Grenze seiner Macht.

In Syrien rückt ein offener Krieg der Türkei mit der syrischen Armee und deren Schutzmacht Russland näher. Luftangriffe hatten in der Nacht auf Freitag in der nordsyrischen Provinz Idlib 33 türkische Soldaten getötet - ob die Attacken von russischen Kampfjets geflogen worden sind, ist unklar. Der Kreml dementiert. Das Assad-Regime verfügt allerdings über keine nennenswerte Luftwaffe. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Vergeltungsangriffe angeordnet. Offiziell macht Ankara die syrische Armee verantwortlich.

Ein Sprecher der Erdoğan-Partei in Ankara ...

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Aufgerufen am 28.11.2021 um 07:58 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/erdoan-steckt-in-der-zwickmuehle-84146200