Weltpolitik

"Es gibt kein Zurück mehr"

Brexit-Minister David Davis bekräftigt, dass London am EU-Austritt festhalten wolle. Die Union aber hält zum Start der Brexit-Verhandlungen die Tür für die Briten offen.

Für Theresa May werden die Brexit-Gespräche wohl zu einer politischen Kraftprobe: Die EU-Seite will hart verhandeln. Zu Hause drohen der Premierministerin die Tories angeblich mit einem Misstrauensvotum, wenn sie nicht binnen zehn Tagen ihr Regierungsprogramm durch das Parlament bekommt. SN/APA/AFP/POOL/BEN STANSALL
Für Theresa May werden die Brexit-Gespräche wohl zu einer politischen Kraftprobe: Die EU-Seite will hart verhandeln. Zu Hause drohen der Premierministerin die Tories angeblich mit einem Misstrauensvotum, wenn sie nicht binnen zehn Tagen ihr Regierungsprogramm durch das Parlament bekommt.

Ein Jahr nach der Entscheidung der Briten für den EU-Austritt geht es los: Die Bedingungen der Scheidung sollen ab heute, Montag, ausgehandelt werden. Die Europäische Union hat sich über Wochen akribisch vorbereitet und detaillierte Forderungskataloge veröffentlicht. Von britischer Seite sind weniger Details bekannt. Was sie durchsetzen will, steht im Wesentlichen im Austrittsgesuch von Premierministerin Theresa May vom 29. März und in einem sogenannten Weißbuch.

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