Weltpolitik

"Es gibt keinen sicheren Ort mehr in der Ukraine"

Die SOS-Kinderdörfer in der Ukraine haben ihre Evakuierungen gestoppt.

Serhii Lukashov ist Landesdirektor der SOS-Kinderdörfer in der Ukraine. Während des über Skype geführten Gesprächs ist er in seiner Wohnung in Kiew, immer wieder hört er Explosionen in der Nähe. Er habe natürlich Angst, sagt er, aber vor allem um die Kinder der SOS-Kinderdörfer.

Wie geht es den Kindern? Serhii Lukashov: Schlecht! Wie allen Kindern im Land. Am Donnerstag am frühen Morgen schlug in unmittelbarer Nähe unseres Kinderdorfs in Browary eine Rakete ein. Weil wir befürchtet hatten, dass ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 17.05.2022 um 11:14 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/es-gibt-keinen-sicheren-ort-mehr-in-der-ukraine-117593377