Weltpolitik

EU schlägt härtere Töne gegenüber China an

Ein Investitionsabkommen mit dem Reich der Mitte soll es nicht um jeden Preis geben.

„China muss uns überzeugen, dass es sich lohnt, ein Investitionsabkommen zu erzielen“, sagte Kommissionschefin Ursula von der Leyen.  SN/AP
„China muss uns überzeugen, dass es sich lohnt, ein Investitionsabkommen zu erzielen“, sagte Kommissionschefin Ursula von der Leyen.

Am Montag spielte sogar steirisches Kürbiskernöl eine kleine Rolle in der großen Politik. Als einziges österreichisches Produkt findet es sich auf einer Liste von 100 regionalen Spezialitäten aus Europa, denen China Schutz vor Nachahmung und Fälschung garantiert. Denselben Schutz sagt die EU ihrerseits 100 chinesischen Produkten zu, etwa Pu-Erh-Tee.

Das entsprechende Abkommen ist zwar schon seit gut einem Jahr ausverhandelt. Unterzeichnet wurde es jedoch erst am Montag - wenige Stunden bevor der Videogipfel zwischen Chinas Staatspräsident Xi Jinping ...

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Aufgerufen am 26.11.2020 um 02:27 auf https://www.sn.at/politik/weltpolitik/eu-schlaegt-haertere-toene-gegenueber-china-an-92821726