Weltpolitik

EU-Spitzenjobs: Alter Deal führt zu neuer Kraftprobe

Vor zwei Jahren haben die Staatschefs die höchsten Ämter der EU aufgeteilt. Das könnte nun neue Konflikte auslösen. Einer soll auf sein Amt verzichten, ein anderer will es gar nicht.

Hinter den Kulissen des Europäischen Parlaments ist ein Machtkampf im Gang, der sich in den kommenden Wochen und Monaten noch zuspitzen wird. Es geht um den Job des Parlamentspräsidenten. Und um einen politischen Hinterzimmerdeal von vor zwei Jahren, der nun eingelöst werden soll.

Der besagt, dass nach der Halbzeit der Legislaturperiode - das ist zum Jahreswechsel - die Sozialdemokraten (S&D) das Präsidentenamt der Europäischen Volkspartei (EVP) überlassen müssen. "Die zweite Hälfte des Mandats gehört der EVP-Fraktion", forderte deren ...

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