Weltpolitik

EU wartet, Briten streiten

Mit Wut, Empörung und Rebellion reagierten die Hardliner in der eigenen Partei auf Theresa Mays Brexit-Angebot an die Opposition. In Brüssel wartet man nun auf neue Signale aus London.

Vor dem EU-Parlament gab sich Kommissionspräsident Juncker pessimistisch und setzte den streitenden Briten eine letzte Frist. SN/APA/AFP/EMMANUEL DUNAND
Vor dem EU-Parlament gab sich Kommissionspräsident Juncker pessimistisch und setzte den streitenden Briten eine letzte Frist.

Es konnte nur als Zeichen verstanden werden, dass krachender Donner über Westminster rollte, als Mittwoch Premierministerin Theresa May und Oppositions-Chef Jeremy Corbyn in der Downing Street aufeinandertrafen. So jedenfalls interpretierten Beobachter das für London ungewöhnliche Wetterphänomen, das die ungewöhnliche Allianz begleitete. Bisher war die konservative Regierungschefin weniger dadurch aufgefallen, Bündnisse mit den Sozialdemokraten zu schmieden. May will nun aber doch mit Corbyn, den sie schon einmal als "gefährlichen Marxisten" bezeichnet hatte, über einen Weg aus der Brexit-Sackgasse beraten, um eine ...

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